WISSENSCHAFTLICH FUNDIERT
Ein anderer Weg mit chronischem Schmerz.
Der dich als GANZES sieht.
KENNST DU DAS?
- Die Angst vor dem nächsten Schub ist dein ständiger Begleiter.
- Du planst anders als früher. Welcher Stuhl, wie lang, was danach noch möglich ist.
- Vielleicht ist nichts Ernstes gefunden worden. Vielleicht gibt es eine Diagnose und trotzdem erklärt sie nicht, warum der Schmerz so viel Raum einnimmt.
- Du sagst Verabredungen ab, weil dein Körper unvorhersehbar geworden ist.
- Die Menschen um dich herum meinen es gut. Aber verstehen, wie sich das täglich anfühlt, tun die wenigsten.
Du hast viel gelesen, viel versucht. Jeder sagt etwas anderes. Und irgendwo kämpfst du immer noch - gegen den Schmerz, gegen dich, gegen das Gefühl, dass es nicht vorangeht.
Langanhaltender Schmerz hat selten nur eine Ursache. Und die Gründe sind bei jedem anders. Wer nur an einer Stelle ansetzt, übersieht deshalb oft einen wesentlichen Teil.
Verändern lässt sich trotzdem etwas. Manchmal beginnt es damit, den Kampf für einen Moment ruhen zu lassen und Schmerzen besser zu verstehen.
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Dieses Kämpfen hat 6 Formen. Die meisten kennst du, ohne sie je benannt zu haben. Und sie alle sind Reaktionsmuster auf Schmerzen, die absolut menschlich und nachvollziehbar sind, aber deinen Schmerz beeinflussen können. Und jedes kostet dich etwas: Dein Leben wird kleiner. Du verlierst das Vertrauen in deinen Körper. Leichtigkeit ist längst der Kontrolle gewichen.
Ich habe die sechs Formen aufgeschrieben, damit du erkennst und siehst, wo der Kampf dir möglicherweise nicht mehr hilft.
Die 6 Muster

Dieser Guide zeigt die Relevanz unserer Reaktionsmuster auf Schmerz. Denn Schmerz funktioniert anders als die meisten denken. Zu oft werden sie in der Behandlung von Schmerzen nicht thematisiert, wobei sie ein beitragender Faktor sein können. Und dieses Wissen kann ein guter Anfang für mehr Klarheit sein.
Warum langanhaltender Schmerz anders funktioniert
Du hast Physiotherapie gemacht, Schmerzmittel genommen, vielleicht Yoga, Massagen, eine Kur. Und trotzdem bist du hier. Etwas in dir hat noch nicht aufgegeben. Und das ist von großem Wert.
Dass vieles bisher kaum Veränderung gebracht hat, liegt nicht daran, dass du zu wenig getan hast. Ich bin mir sicher du hast dein bestes gegeben. Aber viele Ansätze schauen nur auf einen Teil: den Körper. Aber chronischer Schmerz entsteht selten allein im Gewebe. Er hängt an einem Nervensystem, das gelernt hat, Alarm zu schlagen – auch wenn die ursprüngliche Gefahr längst vorbei ist. Fachleute nennen das noziplastischen Schmerz.
Und was ein Nervensystem gelernt hat, kann es neu lernen: durch Sicherheit statt Alarm.
Dass ein Nervensystem überempfindlich mit Schmerz reagieren kann, ist international anerkannt. Die Forschung zeigt außerdem, wie eng dieses Alarmsystem mit dem ganzen Menschen verbunden ist: mit Stress und Anspannung, mit Schlaf, Bewegung und Ernährung, mit dem Hormon- und Immunsystem, mit Erfahrungen und Alltagsmustern. Deshalb reicht es selten, nur am Gewebe anzusetzen.
Genau dieses Wissen bringe ich dir nahe, so verständlich und alltagstauglich wie möglich, dass du selbst damit arbeiten kannst.
Hi, ich bin Katarina Ernst.

Physiotherapeutin B.Sc.
Sektorale Heilpraktikerin für Physiotherapie
Systemisch-integraler Coach
Entspannungspädagogin
Spezialisiert auf chronische Schmerzen
Ich kenne diesen Kampf von innen. Jahrelang Reizdarm, dazu Rückenschmerzen, Migräne. Ich habe vieles versucht. Manches half ein bisschen, nichts wirklich nachhaltig.
Irgendwann verstand ich, warum: Der Schmerz saß nicht nur im Körper. Er hing an Anspannung, an Stress, an dem, was ich mir nie erlaubt hatte. Ich fing an, mich selbst und meinen Körper wichtig zu nehmen.
Zugleich veränderte sich mein Blick als Therapeutin. Durch viele Fortbildungen und die Arbeit mit Patient:innen verstehe ich heute anders, wie Schmerz entsteht und was ihn beeinflusst.
Heute bin ich beschwerdefrei und kommt es doch mal zu anhaltenden Schmerzen, gehe ich mittlerweile anders mit ihnen um. Ich weiß, dass ich ihnen nicht ausgeliefert bin und genau das wünsche ich dir auch. Und ich traue es dir zu, deinen Weg zu finden.
Heute begleite ich Menschen mit chronischem Schmerz. Als Physiotherapeutin und Coach.
Ein Hinweis, der mir wichtig ist: Nicht jeder langanhaltende Schmerz ist eine Sache der veränderten Schmerzverarbeitung. Manche Schmerzen haben ernste Ursachen, die ärztlich abgeklärt gehören. Deshalb steht am Anfang immer die Abklärung und erst danach die Arbeit an allem, was den Schmerz darüber hinaus beeinflusst.
Meine Arbeit
In meiner Arbeit helfe ich Menschen, ihren Schmerz zu verstehen und zu erkennen, was ihren Körper immer wieder in Anspannung und Erschöpfung hält.
Die meisten, die zu mir kommen, haben schon vieles ausprobiert. Was ihnen fehlte, war nicht Einsatz, sondern Orientierung: welche Schritte in ihrer Situation sinnvoll sind, und in welcher Reihenfolge.
Ohne diese Orientierung entsteht schnell ein Kreislauf: Du probierst Neues aus, bist enttäuscht, wenn es nicht hilft, wirst vorsichtiger und angespannter oder kämpfst dich trotz Schmerzen durch. So hält sich der Schmerz oft selbst aufrecht.
Genau dieser Kreislauf lässt sich unterbrechen.
Wir beginnen nicht mit der nächsten Methode, sondern mit dem Verstehen: Welche Faktoren beeinflussen deinen Schmerz und welche halten ihn möglicherweise aufrecht? Daraus entsteht ein Plan, der zu dir und deiner Situation passt.
Wenn du bereit bist, den ganzen Weg zu gehen, begleite ich dich über zwölf Wochen in meinem Programm Break the Cycle. Wünschst du dir physiotherapeutische Begleitung, dann besuche mich gern der Praxis in Hamburg-Bahrenfeld.
Ich verspreche dir keine schnelle Lösung und keinen geraden Weg. Aber ich verspreche dir, dass wir gemeinsam hinschauen, Zusammenhänge verstehen und dort ansetzen, wo Veränderung möglich wird. Meine Arbeit folgt folgenden aufeinander abgestimmten Phasen:

Phase 1
VERSTEHEN/ ERKENNEN
Du verstehst, dass Schmerz mit vielem zusammenhängt. Das Nervensystem kann empfindlicher auf Reize reagieren, obwohl keine Gefahr besteht. Gleichzeitig ist es veränderbar.

Phase 2
VERÄNDERN
Du erhältst neue Orientierung und Klarheit darüber, was die nächsten Schritte sein können. Ich unterstütze dich bei der Umsetzung.

Phase 3
INTEGRIEREN
Ziel ist nicht explizit die Schmerzfreiheit, sondern eine bessere Lebensqualität, Selbstwirksamkeit und eine bessere Beziehung zu dir und deinem Körper.
Break the Cycle ist eine 12 wöchige 1:1-Begleitung für Frauen mit chronischen Schmerzen, die ihr Leben wieder nach sich ausrichten wollen statt nach dem Schmerz. Online, mit wöchentlichen Gesprächen und Begleitung zwischen den Terminen. Es ist eine bewusste Investition in dich.
Vielleicht fragst du dich, ob das wirklich noch einmal anders werden kann. Ob du deinem Körper jemals wieder vertrauen kannst. Ob Bewegung wieder selbstverständlich sein wird. Ob du morgens aufwachen kannst, ohne als Erstes an den Schmerz zu denken. Ob wieder Platz entsteht für Leichtigkeit, Freude und Spontaneität.
Genau darum geht es.
Nicht darum, deinen Körper zu besiegen oder den Schmerz mit aller Kraft wegzudrücken. Sondern darum, die Beziehung zu deinem Körper zu verändern.
Viele Menschen erleben ihren Körper irgendwann als Gegner. Doch was wäre, wenn er nicht gegen dich arbeitet, sondern versucht, dich zu schützen – mit den Möglichkeiten, die ihm gerade zur Verfügung stehen?
Schmerz ist kein Zeichen von Schwäche. Und dein Körper ist nicht kaputt. Er versucht, auf etwas aufmerksam zu machen. Wer diese Botschaft zu verstehen beginnt, verändert oft nicht nur den Umgang mit dem Schmerz, sondern auch den Umgang mit sich selbst.
Mein Wunsch für dich: dass du Entscheidungen nicht länger aus Angst triffst, sondern aus Zuversicht. Denn genau dort beginnt Veränderung: nicht im Kampf gegen den eigenen Körper, sondern in der Zusammenarbeit mit ihm.
LASS DICH INSPIRIEREN
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Hier teile ich Inhalte und Anregungen rund um das Thema Schmerz, die dich dabei unterstützen, deinen Schmerz besser zu verstehen und zu bewältigen.
